Apr 24 2017

Kappuzzle® 475

So langsam kommen wir mit den Fotos von Fritz Reinhardt aus den 50er-Jahren, die sich für Rätsel eignen, zum Ende.

Diesmal darf aber noch geraten werden, und zwar welches Gebäude auf dieser Aufnahme von 1959 zu sehen ist.

Kappuzzle® 475

4 Puzzleteile
Auflösung am Mittwoch

Kappuzzle® 475

Apr 22 2017

Kappuzzle® 474 – Kirchhof

Bei diesem Rätsel können die Häuser im Hintergrund möglicherweise zur Orientierung dienen, aber um die geht es nicht. Also wo hat Fritz Reinhardt dieses Foto gemacht?

Kirchhof

Kappuzzle® 474 - Kirchhof - Foto: Fritz Reinhardt (ca. 1958)

Das Foto entstand auf dem Kirchhof der St. Nikolai-Kirche, und zwar an der Nordseite.

Erkannt haben das Katr!n Wummel, Wolfgang Dase, Ingwer Hansen, Wolfgang Jensen, Runa Borkenstein, Regina Blätz und Sabine Brunckhorst-Klein.

Wolfgang Dase hat beim Rundblick sogar die fehlenden Dachziegel am Giebel des Hauses in der Kirchstraße (4?) entdeckt.

Kappeln - Kirchhof - Foto: Fritz Reinhardt (ca. 1958)Kappeln - Blick vom Kirchturm  - Foto: Fritz Reinhardt (1955)

Apr 21 2017

Paint It Black

Zum Wochenende wieder etwas Hausmusik, was soviel bedeutet, dass wir einfach im engsten Freundeskreis ein wenig musiziert und das Ganze auf auf Tonband aufgenommen haben. Es ist diesmal also keine „Produktion“, sondern eine 100%-ige Liveaufnahme.

Paint It Black
© 1966 The Rolling Stones
Aufnahme: Mad Mantek (1973)

Apr 20 2017

Kappuzzle® 473 – Dehnthof

Wir bleiben mit Fritz Reinhardt in den 50er-Jahren und kehren zurück nach Kappeln.

Dehnthof

Kappuzzle® 473

Erkannt wurde der Dehnthof von Michaela Bielke, Wolfgang Dase, Runa Borkenstein, Almut Langenfeld, Angelika Rossen-Bürger, Wolfgang Jensen, Jürgen Hansen, Heino Küster und Katr!n Wummel.

Dehnthof - Foto: Fritz Reinhardt (1957)

Apr 20 2017

Erich Saxer †

Erich Saxer

Schlei-Bote vom 20. April 2017

Danke für den Hinweis an Claus Poppenhusen. Er schreibt dazu:

Ein Kappler, an den viele der Mitreisenden – egal ob sie in Kappeln und Umgebung östlich oder westlich der Schlei groß geworden sind – Erinnerungen haben. Immerhin ist er über 100 Jahre alt geworden.

Mir geht so manches durch den Kopf, was ich mit Ihm, seiner Frau und seiner „immer“ offenen Bude, die ja quasi gegenüber meinem Elternhaus stand, in Verbindung bringe.

Apr 19 2017

Nebengedanken: „Knokenspröken“

Jetzt wird’s albern!

Kürzlich wurde vorgeschlagen, mal wieder gemeinsam ein paar Knickgedichte zu produzieren. Leider ist der Moderationsaufwand dabei nicht ganz unerheblich, so dass ich dieses Projekt erst einmal vertagen muss.

Nachdem ich nun im gestrigen Schleswig-Holstein-Magazin einen Kurzbericht über eine aktuelle Ausstellung im Lübecker St. Annen-Museum gesehen habe, ist mir wieder eingefallen, dass ich schon seit längerem eine andere kleine Sache vorbereitet habe, bei der ihr eurer Phantasie freien Lauf lassen könnt.

Das Stchwort lautet „Knochen“. In der Ausstellung über kuriose Alltagsgegenstände sind auch viele Exponate zu sehen, von denen ein Kieler Sammler dem Museum etwa 10.000 Stück zur Verfügung gestellt hat – kunstvolle und fragile Gegenstände, die aussehen als seien sie aus Elfenbein geschnitzt. Aber es ist nur das „Elfenbein des kleinen Mannes“: Rinderknochen.

Auch in anderer Hinsicht waren Tierknochen ein wichtiges Produkt:

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Die Nachkriegsanzeigen aus dem Kreisblatt Flensburg sind echt. Was jetzt folgt, ist reiner Nonsens!

Es geht um die Erstellung von plattdeutschen Zweizeilern, die sich reimen sollen und nur ein Thema haben: Knochen!

Die „Knokenspröken“ haben wir vor über vierzig Jahren kreiert und ständig neue Verse erfunden, die meistens so schnell wieder vergessen waren, wie sie entstanden sind. Einige haben wir 1973 für die Ewigkeit konserviert.

Also hört euch an, worum es geht.

Und hier noch einmal zum Nachlesen …

Wolfgang Jensen hat die Sprüche in Schriftform gebracht – mit dem ausdrücklichen Hinweis auf regional unterschiedliche Schreibweisen, u. a. auch für „Knochen“ (Knaaken, Knocken, Knoken, Knaken…). Wir bleiben für dieses kleine Projekt bei „Knoken“.

Wat mööt wi noch veel mehr schulen?
Knoken pulen.

Wat seit de Buur vun fröh bit laat?
Knokensaat.

Wo hört allns Leven op?
In de Knokensupp.

Worüm trekkt unsern Paster een Flunsch?
He hett keen Knokenpunsch.

Worüm is de Paster sien Dochter so schick?
Se hett de Knokenblick.

Wat gifft dat, wenn wi kamen vun’s Watt?
Knoken satt.

Wat klingt so schön vun Warft to Warft?
Dat is de Knokenharf.

Wovun ward de Koken geel?
Vun Knokenmehl.

Nun ist es an euch – wenn ihr genügend Sinn für solchen Unsinn habt –, diese Liste fortzusetzen.

Viel Spaß!

Apr 18 2017

Kappuzzle® 472 – Arnis

Es folgt das nächste Foto von Fritz Reinhardt aus den Fünzigern.

Wo sind wir diesmal?

Arnisser Noor

Kappuzzle® 472

Richtig getippt haben Michaela Bielke, Angelika Rossen-Bürger, Holger Petersen, Heino Küster, Wolfgang Dase, Runa Borkenstein, Wolfgang Jensen, Regina Blätz, Maren Sievers, Katr!n Wummel, Sabine Brunckhorst-Klein und Ingwer Hansen.

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